American VI: Ain't No Grave

American VI: Aint No Grave
Andere Ansichten:
  • Kaufen Neu: EUR 14,46
  • Stand 8.2.2012 02:12 CET Einzelheiten
Erhältlich
Neu (30) Gebraucht (5) ab EUR 5,50
  • Verkäufer:inandout__records
  • Verkaufsrang:1,553
  • Medium:Audio CD
  • CDs/DVDs:1
  • Versandgewicht:0.2
  • Maße (innen):5.5 x 4.9 x 0.4
  • Veröffentlichung:Februar 26, 2010
  • UPC:602527331492
  • EAN:0602527331492
  • ASIN:B0035RQK2C
Verfügbarkeit:Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Tracks
  • Ain't No Grave
  • Redemption Day
  • For The Good Times
  • I Corinthians 15:55
  • Can't Help But Wonder Where I'm Bound
  • Satisfied Mind
  • I Don't Hurt Anymore
  • Cool Water
  • Last Night I Had The Strangest Dream
  • Aloha Oe


Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion
Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI – Ain’t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI – Ain’t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell „Ain’t No Grave“ mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson („For The Good Times“), Sheryl Crow („Redemption Day“), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol

GEWISSE INHALTE, DIE AUF DIESER WEBSITE ERSCHEINEN, STAMMEN VON AMAZON EU SARL. DIESE INHALTE WERDEN SO, WIE SIE SIND ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND KÖNNEN JEDERZEIT GEÄNDERT ODER ENTFERNT WERDEN.

Impressum | Kontakt | Newsletter