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Wie groß ist unendlich?: Knobelgeschichten und Denkspiele aus dem Zahlenuniversum: Knobelspiele und Denkspiele aus dem Zahlenuniversum

Wie groß ist unendlich?: Knobelgeschichten und Denkspiele aus dem Zahlenuniversum: Knobelspiele und Denkspiele aus dem ZahlenuniversumAutor: Christoph Drösser
Urheber: Christoph Drösser
Verleger: rororo

Kaufen Neu: EUR 3,50
Stand 9.9.2010 04:34 CEST Einzelheiten

Erhältlich


Neu (69) Gebraucht (11) ab EUR 3,50

Verkäufer: GuMü
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 7 Rezensionen
Verkaufsrang: 8,232

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: 6
Seiten: 144
Alter: 11 - 11 years
Versandgewicht: 0.3
Maße (innen): 7.4 x 5 x 0.3

ISBN: 3499213117
EAN: 9783499213113
ASIN: 3499213117

Publikation: April 1, 2005
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Auch erhältlich in:

  • Kalender - Der Darß, Fischland und Zingst 2000. Postkarten- Kalender

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Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 7



5 von 5 Sternen für ältere Kids - ein tolles Geschenk   September 17, 2009
Nobiling Julia
4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass Hr Drössers Kinderbuch genauso toll sein kann wie sein Mathematikverführer für Erwachsene. - Aber dieses Buch ist genauso gut.
Für mich als Mathe - und Deutsch- Studentin natürlich sehr einfach - ist ja eigentlich für Kinder - aber dennoch unterhaltsam und interessant. Man bekommt einfach ein anderes Gefühl für die Unendlichkeit und beginnt zu hinterfragen, was eigenlich "alles mal geklärt war"...
Das Buch würde ich allerdings nicht für Kinder im Alter von 10-11 Jahren empfehlen, sondern eher für ältere (14 Jahre?), weil mit der Bruchrechnung im dritten Kapitel so umgegangen wird, dass ein Fünftklässler (selbst mit G8 :)) nur Bahnhof verstünde.
Ebenso eignen sich einige Kapitel auch zum Vorlesen in der Klasse - dann natürlich auch wieder für jüngere Schülerinnen und Schüler.

Positiv:
Durch das Geschwisterpaar als Protagonisten werden Mädchen und Jungen gleichermaßen angesprochen. Der Junge ist jünger und weiß somit noch nicht so viel wie seine Schwester - er wird aber nicht als dümmer dargestellt, weil er auch immer gute Einfälle hat, wenns nicht um erlerntes Wissen sondern um Logik geht.

Die erwachsenen Figuren sind nett und hilfsbereit, aber nicht unnatürlich. Die Situationen wirken authentisch und nicht gestellt. AUch hier wechseln sich die Geschlechter und Berufe ab. (Vater: Bibliothekar, der den Kindern die Unendlichkeit mit Hilfe von Büchern erklärt, ein Schulfreund des Vaters ist Taxifahrer und erklärt unendlich große Zahlen, eine Freundin von ihm ist Mathe- und Sportlehrerin, die wiederum auf sympathische Weise die kleinen Zahlen erklärt.....

Unterhaltsame Kapitel mit kleinen Merkkästchen, die den Hintergrund erklären, der nicht in die Dialoge passt. (Aber keine Merksätze wie aus einem Mathebuch...einfach kleine interessante Einschübe)

Für Erwachsene, die sich für Mathe begeistern oder ihre Kinder begeistern wollen, sind die rund 130 Seiten an einem Abend gelesen, da die Sprache wirklich einfach und die Gedankengänge logisch sind.

Der Preis ist wirklich gut.

Es gibt Lösungen in hinteren Teil.

Nette, sparsame Bebilderung. Verhältnismäßig große Schrift.

Negativ:
ganz ehrlich: nichts. ... und das sage ich wirklich selten! =)




4 von 5 Sternen Wie groß ist unendlich?   Februar 15, 2009
R. Mendes (NRW)
0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich finde die Geschichte sehr kindgrecht geschrieben. Sie animiert den Leser sich selber mit den angesprochenen Rechenbeispielen auseinanderzusetzen, man wird angesteckt und plötzlich ist man mittendrin im Rechnen. Es macht Spass und zeigt, dass Mathematik auch Spass machen und verrückt sein kann.


3 von 5 Sternen Interessant, aber anstrengend   Februar 11, 2009
Anneliese Schmidt
19 aus 22 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Frage nach der Unendlichkeit wird von allen Seiten beleuchtet. In jedem Kapitel werden neue Aspekte von Unendlichkeit eingeführt. Als Erwachsener kommt man dabei auch über die Rechenbeispiele ganz gut hinweg. Interessant sind die Fragen allemal. Es kommt also keine Langeweile auf.

Aber wie ist das für Kinder? Bruchrechnen, der Umgang mit Summenformeln und Variablen und zumindest ein Begriff von der Existenz der Zahlenbereiche (rationale, irrationale, reelle Zahlen...) werden vorausgesetzt! Komplizierte Begriffe (Infinitesimalrechnung, Iteration...) werden ganz locker verwendet. Ich war beim Vorlesen froh, dass ich im Mathe-Leistungskurs war und Informatik studiert habe.

Die Haupthelden der Geschichte sind 11 und 13 Jahre alt. Der running gag ist, dass dem 11-Jährigen immer vom Rechnen der Kopf raucht, während die 13-Jährige alles superschlau kapiert. Leider mangelt es an weiterer Rahmenhandlung. Die Kinder werden einfach von einem Erwachsenen zum nächsten geschickt und bekommen komplizierte Sachen erklärt. Insofern kommt das Buch sehr schulmeisterlich daher.

Also: Das Buch ist geeignet für Kinder ab 7.Klasse, die wahre Mathe-Freaks sind. Oder Sie lesen es Ihren Kindern vor, weil Sie selber ein Mathe-Freak sind und Ihren Kindern mal demonstrieren möchten, wie cool das ist.



5 von 5 Sternen Auf dem Weg in unendliche Weiten...   Dezember 9, 2008
Ansgar Schneider
14 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Frage des eigenen Titels kann dieses Buch leider auch nicht eindeutig beantworten. Weil es eben keine Eindeutigkeit gibt. Selbst festgelegte Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Mathematik verlieren in der Unendlichkeit ihre Bedeutung. Es ist wie eine Reise an den Rand eines offenen Universums, wenn man meint angekommen zu sein, steht man doch erst am Anfang.
Anhand etlicher Beispiele wird zumindest versucht das Wesen der Unendlichkeit etwas näher zu bringen. Die Beispiele sind zwar kindgerecht aufbereitet und zunächst leicht verständlich, in ihrer gesamten Tragweite aber doch relativ komplex. Und die beiden Kinder, die Protagonisten auf der Suche nach Anworten zur Unendlichkeit, bewegen sich neben ihrer Alt- und Neunmalklugheit knapp am Rande der Genialität. Wie leicht und selbstverständlich sie die Beispiele zu den Erklärungen verstehen, ist schon beeindruckend, nun sei's drum. Es soll eben auch ein Buch für Kinder sein, obwohl die Thematik manchmal auch Erwachsene heftig fordert. Wer das Beispiel des Hotels Infinity etwa in seiner ganzen Komplexität versteht, Respekt!

Mir selbst hat das Beispiel mit der (fast) unendlich großen Bibliothek gefallen, in denen alle Bücher enthalten sind, die je geschrieben wurden, die in Zukunft noch geschrieben werden und überhaupt je möglich sind. Wenn man das ganze Alphabet nimmt, mit Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und allen Satz- und Sonderzeichen, die in einem Buch vorkommen können, dies kombiniert mit Büchern von einer bis zu etwa tausend Seiten und dann alle Variationen und Alternativen zusammenzählt, die überhaupt möglich sind, ist das schon eine riesige, unvorstellbare Anzahl von Büchern. Unter diesen Büchern ist dann wirklich alles enthalten, was jemals geschrieben wurde, auch z.B. eine Kopie ihrer privaten Sparbücher und geheimsten Tagebücher. Die Vorstellung ist einfach faszinierend. Aber selbst diese Zahl ist noch (unendlich) weit weg von unendlich. Der Gedanke daran macht einen schon schwindlig.

Trotz allem ist das Buch aber unterhaltsam, lehrreich, auch für Nichtmathematiker interessant und immer lesenswert geschrieben. Kaum hatte ich das knapp 133 Seiten lange Büchlein durchgelesen, hätte ich schon wieder von vorne anfangen können. Daher volle Leseempfehlung für alle, die sich ein bisschen für diese Thematik interessieren.



5 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!   Januar 29, 2008
Diana Wafzig (Frankfurt am Main)
10 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich schon selbst einmal gefragt hat, wie groß ist unendlich? Hier wird alles super erklärt und vor allem einfach, so das es 7 jahre alte Kinder verstehen !
Aus erfahrung kann ich nur sagen: Danach wird ihr Kind nicht mehr fragen; wie groß ist unendlich ?! ;-)


Rezensionen anzeigen 1-5 von 7


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