| Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz: Aus dem Zamonischen übertragen und illustriert von Walter Moers |  | Autor: Walter Moers Urheber: Walter Moers Verleger: Piper Verlag GmbH
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Verkäufer: falcocgn Bewertung: 317 Rezensionen Verkaufsrang: 1,143
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 8 Seiten: 464 Versandgewicht: 1.2 Maße (innen): 7.4 x 5 x 1.7
ISBN: 3492246885 EAN: 9783492246880 ASIN: 3492246885
Publikation: Oktober 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erbt ein makelloses Manuskript, dessen Geheimnis er ergründen möchte. Die Spur weist nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher ? Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben!
Aus der Amazon.de-Redaktion Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, womit sich Walter Moers, Schöpfer von Das kleine Arschloch und Käpt'n Blaubär in seiner knapp bemessenen Freizeit beschäftigt: Er übersetzt zamonische Literatur ins Deutsche. Soeben erschienen ist Die Stadt der Träumenden Bücher, ein autobiographisches Werk des legendären Hildegunst von Mythenmetz, dessen Mythenmetzsche Abschweifung bereits in Ensel und Krete viele Leser an den Rand des Wahnsinns getrieben hat -- und darüber hinaus. Hildegunst ist als junge Großechse auf der uneinnehmbaren Lindwurmfeste aufgewachsen, einem Ort, an dem jeder davon träumt, einmal ein ganz großer Schriftsteller zu werden und zu diesem Zweck von den Eltern mit einem Dichtpaten ausgestattet wird. Hildegunsts Abenteuer nimmt seinen Anfang, als sein Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler das Zeitliche segnet und ihm ein Manuskript hinterlässt, das es in sich hat: Nur zehn Seiten umfasst es, aber es ruft beim Leser eine Vielzahl stärkster Empfindungen hervor wie kein anderer Text der zamonischen Literaturgeschichte. Leider kennt Hildegunst den Namen des Autors nicht, denn Danzelot hatte die Erzählung von einem angehenden Schriftsteller erhalten und diesem empfohlen, sein Glück in der Bücherstadt Buchhaim zu versuchen. Und so macht sich Hildegunst auf den Weg in die Stadt der Träumenden Bücher, wo an jeder Straßenecke finstere Antiquariate auf Kunden lauern, magisch begabte Buchimisten ihr Unwesen treiben und auch sonst zahllose Gefahren die dem ahnungslosen Bücherliebhaber drohen ... Um es gleich zu sagen: Moers' Übersetzung aus dem Zamonischen ist vorzüglich gelungen. Mit großer Sprachgewalt beschwört er die exotische Bücherstadt mit all ihren merkwürdigen Lebensformen herauf. Ob gepanzerte Bücherjäger, Nebelheimer Trompaunenkonzerte oder Katakomben voller Erstausgaben und Gefährlicher Bücher -- das vorliegende Werk ist eine Großtat der Völkerverständigung. Nicht nur die gekonnt ins Deutsche gerettete Makrostruktur des Buches und die zahllosen Illustrationen legen Zeugnis ab von Moers' Kunst, auch im Detail hat er Herausragendes geleistet. Überaus staunenswert sind vor allem die herrlichen Alliterationen in Sätzen wie Eine Weile lauschte ich den beängstigenden Lauten der Labyrinthe ... -- man kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Die Stadt der Träumenden Bücher ist ein Roman, der auch in Buchhaim für größtes Aufsehen sorgen würde, und das will etwas heißen! --Hannes Riffel
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 317
Völlig unterschätzt... August 23, 2010 Ali Moers ist denke ich einer der am meißten unterschätzten deutschen Autoren.
Vielleicht wegen seiner doch etwas vulgären Comics. Ich weiß es nicht.
Dieses Buch jedenfalls war die größte Leseüberraschung seit Jahren.
Obwohl ich eigtl sonst eher auf High-Fantasy a la HdR oder Williams stehe war ich am Ende schwer beeindruckt.
Zum einen liegt das vermutlich daran, dass ich mal wieder ein nicht (schlecht) übersetztes, deutschsprachiges Buch gelesen habe.
In der anfänglichen Beschreibung der Stadt kann man den Kaffee und die Kaminfeuer regelrecht riechen.
Zum anderen ist die Geschichte natürlich Spitze und strotzt an jedermenge fantastischer Ideen.
Mittlerweile hoffentlich kein Geheimtipp mehr, sondern ein Klassiker.
Die Stadt der Träumenden Bücher August 21, 2010 das Buch kann ich jedem empfehlen! Es ist sehr spannend und manchmal auch lustig! Leider ist dieses buch noch nicht so gut für unter 10 Jährige!
Insgesamt würde ich es nochmal lesen!
Ein Spontankauf... August 19, 2010 C. Grani (Steyr, Österr.) ... der sich gelohnt hat!
Obwohl ich es sonst nicht so mit Fantasyromanen habe, habe ich dieses Buch im Urlaub in einem Rutsch ausgelesen, ich konnte es einfach nicht mehr aus
der Hand legen, es ist einfach zu spannend, lustig, unterhaltsam!
Gut gefallen mir auch die kleinen Zeichnungen, die dann und wann auftauchen und ein gutes Bild der Protagonisten geben.
"Liebeserklärung an das Lesen" August 14, 2010 Fenja Klöckner 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" mochte, wird "Die Stadt der träumenden Bücher" lieben.
Begleitet Hildegunst von Mythenmetz, seines Zeichens angehender Dichter von der Lindwurmfeste, auf seiner Suche nach DEM Schriftsteller, der DAS Werk aller Werke zu Papier gebracht hat. Begleitet ihn nach Buchhaim und hinab in die Katakomben jener Stadt der Bücher. Begegnet gefährlichen und träumenden Büchern, Buchlingen, Bücherjägern und dem unheimlichen Schattenkönig u. v. m. .
Begleitet Hildegunst - wenn ihr euch traut!
Einfach großartig August 13, 2010 Tanja Rossmann Ich habe das Buch gelesen und fand es von der ersten bis zur letzten Seite Gigantös gut. So unfassbar viele Ideen auf einem Haufen hab ich noch nie gelesen. Die vielen Aufzählungen z.B. der Buchlinge, der Bucharten, der Zamonischen Literaturgattungen, der Wesen in Unheim, der Gerichte auf der Karte eines Wirtshauses zur Holzzeit, die vergessenen Worte der weinenden Schatten... man sollte annehmen dass das irgendwann nervt... aber nein! Es zeigt nur die scheinbar unendliche Fantasie von Moers. Die Gesichte ist so grandios vielschichtig, dass man zeitweise das Ziel der Portagonisten aus den Augen verlieren kann, aber Moers schafft es sogar, dass man das nicht schlimm findet.
Die Hörbuchbearbeitung von Dirk Bach braucht sich da nicht verstecken, seine Darstellung der Charaktere (insbesondere der Buchlinge) ist wunderbar, jeder ist mit einer eigenen Stimme und Sprachmelodie versehen.
Der Umfang von 14 Cds mit je über einer Stunde Laufzeit ist zwar gewaltig aber an diesem Text etwas kürzen zu wollen wäre einfach eine Schande.
Ich kann es nur jedem empfehlen der die Zeit hat es zu genießen.
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