| In der Mitte des Lebens |  | Autor: Margot Käßmann Urheber: Margot Käßmann Verleger: Verlag Herder
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Verkäufer: gindel Bewertung: 22 Rezensionen Verkaufsrang: 804
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 5 Seiten: 160 Versandgewicht: 1 Maße (innen): 8.2 x 5.2 x 0.7
ISBN: 3451302012 EAN: 9783451302015 ASIN: 3451302012
Publikation: September 10, 2009 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Rezensionen anzeigen 1-5 von 22
Eine christliche Postfemministin Juli 16, 2010 Giovanni Barbagallo Margot Kaesmann stellt Fragen, die lange in der Kirche tabuisiert waren und gibt Antworten ,die ein Versuch ist Religion, Privatleben, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Das Buch ist auch ein engagiertes Plaedoyer fuer die Selbstverwirklichung der Frau. Wie eine christliche Postfemministin.
Frau Kesmann fraget sich,was ihr wirklich im Leben Halt und Sinn geben, was sie wirklich glueklich machen wuerde. Ich lese sie gerne . Giovanni Barbagallo
bestens Juni 19, 2010 peter hansen (ortenau) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
DAs Buch, wohl ursprünglich für Frauen um die 50 geschrieben, ist auch für mich als Mann um die 60 eine durchgehend anregende , ermutigende Lektüre gewesen. habe es schon dreimal weiter verschenkt.
Enttäuschend Mai 16, 2010 Raxiene 12 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Neugierig war ich auf das Buch. Margot Kässmann ist in aller Munde und sie wird eigentlich nur gelobt - von allen Seiten. Nun wollte ich mir selbst ein Bild machen und bin davon ausgegangen, dass eine Frau in ihrer Position wirklich etwas zu sagen und zu vermitteln hat.
Aber ich bin zutiefst enttäuscht. Das Buch gleicht einer banalen Tagebuchaufzeichnung. Intellektuelle Anflüge halten sich absolut in Grenzen, dafür wird viel zitiert, weil sie selbst offensichtlich keine Worte dafür findet. Beständig wird dem Leser aufgezeigt, was für eine tolle Frau sie doch ist. Ein Amt nach dem anderen wird wieder und wieder aufgelistet und was sie nicht alles für Vorträge gehalten hat und wo in der Weltgeschichte sie beständig unterwegs ist. Auch dass sie sich auf englisch unterhalten kann, dürfen wir erfahren.
Eine Ansammlung von Selbstbeweihräucherung. Sehr unangenehm zu lesen. Und am Ende muss sie sogar noch einen langen Brief, den sie einem sterbenden Freund geschickt hat, über mehrere Seiten zitieren! Wobei der Brief eigentlich auch nur wieder Revue passieren lässt, wie toll sie selbst war in den 20 Jahren ihrer gemeinsamen Freundschaft.
Und der krönende Abschluss ist dann ihr Eingeständnis, dass sie sogar auf den Tod neugierig ist! Was für eine Frau! Nichts u niemand kann ihr etwas anhaben. Sie steht über allem. Und alle sind restlos begeistert von ihr (nachzulesen auf jeder gefühlten zweiten Seite im Buch).
Nein, das Buch kann ich nicht empfehlen. Ganz und gar nicht. Ein Amt alleine macht eine Person nicht spannend. Zumindest schriftlich hat sie nicht das Charisma, was ihr vermutlich im persönlichen Umgang zu eigen ist. Schade.
Brauchbare Tipps für Frauen in der Mitte des Lebens April 26, 2010 Karola Hennig 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es handelt sich um ein sehr gut zu lesendes Buch mit vielen umsetzbaren Tipps für Frauen in der Mitte des Lebens. Frau Käßmann macht Mut, beleuchtet die Dinge von vielen Seiten, bringt immer wieder biblische Sprüche mit ein, die viel Hintergrund haben.
Ein Buch, das man immer mal wieder zu Hand nehmen kann, wenn ein persönlicher Tiefpunkt vorliegt.
Scheinheilige Märtyrerin - ohne Selbstanzeige April 14, 2010 jackyfive (Münster) 4 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch hat mich sehr enttäuscht besonders aus christlicher Sicht!
Käßmann ist mir durch ihr Auftreten sympathisch, doch das Sie durch Ihr Alkoholdelikt noch zur Märtyrerin stilisiert wird ist für mich nicht klar!
Andere Meschen müssen auch IHr Leben verändern wenn Sie einen Fehlschritt gemacht haben.
Keiner hat dafür viel Bewunderung über wenn ein Schichtarbeiter wegen Alkoholgenuss andere gefährtet und seine Arbeitsplatz verliert.
Es war ja keine Selbstanzeige sondern Kässmann wurde gestellt!
Sie arbeitet aber weiter als Pfarrerin und Moralapostel...
Aussagen zu Ihrer eigenen Schuld findet man so gut wie nicht auch außerhalb ses Buches.
Das Buch selbst besteht zu sehr aus Bibelzitaten und Zitaten von anderen Autoren etwas mehr eigenes wäre wohl auch besser gewesen.
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