Warum wir uns so schwer tun, gut zu sein
Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe seines Herzens ein Egoist oder hilfsbereit? Und wie kommt es eigentlich, dass sich fast alle Menschen mehr oder weniger für die »Guten« halten und es trotzdem so viel Unheil in der Welt gibt? Das Buch stellt keine Forderung auf, wie der Mensch zu sein hat. Es untersucht - quer zu unseren etablierten Weltbildern - die Frage, wie wir uns in unserem täglichen Leben tatsächlich verhalten und warum wir so sind, wie wir sind: Egoisten und Altruisten, selbstsüchtig und selbstlos, rivalisierend und kooperativ, nachtragend und verzeihend, kurzsichtig und verantwortungsbewusst. Je besser und unbestechlicher wir unsere wahre Natur erkennen, desto gezielter können wir unsere Gesellschaft verändern und verbessern. Ein Buch, das uns dazu bringt, uns selbst mit neuen Augen zu sehen!
Pressestimmen:
"Das Buch fügt leichthändig eine bewundernswerte von Fülle von Informationen zusammen. Eines macht es besonders sympathisch: Es kommt erzählerisch daher, nicht wie eine Anfängervorlesung - und so braucht sich niemand weder vor den philosophischen, noch vor den natur- oder gesellschaftswissenschaftlichen Gedankengängen zu fürchten." (Deutschlandradio)
"In seinem neuen Werk erklärt Precht, wie der Mensch moralfähig wurde, warum Wirtschaft und Politik auch ohne Moral blendend funktionieren und wieso dennoch "eine Wiederbelebung bürgerlicher Tugenden" erforderlich ist. Ein gutes Buch, das bessere Menschen aus uns machen kann." (druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck - ARD)
Impressum | Kontakt | Newsletter